Das HUZ Hannover
ist der Landesregierung bekannt.

Sie haben wieder einmal jedes Gesprächsangebot aktiv abgelehnt und damit auch im Falle von „Corona“ nachweislichen gesundheitlichen Schaden für die Bevölkerung zu verantworten:
- MP Weil,
- Minister Pistorius,
- Ministerin Behrens,
- ehem. Ministerin Dr. Reimann,
- ehem. Ministerin Rundt,
- Landesbeauftragte Schröder-Köpf
und die Niedersächsische Landesärztekammer
.

Schon zuvor im Rahmen der „Flüchtlingskrise 2014 bis 2019“ ersuchte ich via Direktanfragen, über Kleine Anfragen im Landtag und über die Medien, mit den Verantwortlichen in Bezug auf das Infektiösitäts-Ausschluß-Verfahren zum Schutz vor Tuberkuloseübertragungen ins Gespräch zu kommen. Seinerzeit wurde es über das teure und sinnfreie Verfahren der Röntgenuntersuchungen durchgeführt.
Das ein Infektiösitätsausschluss via Röntgenbild wissenschaftlich belegt nicht möglich ist und das es einfachere und effektivere Optionen gibt, welche zudem erheblich kostengünstiger, schneller und ohne gesundheitlich schädigende Strahlenbelastungen erfolgen, wollte man nicht zur Kenntnis nehmen. Die Folgen zeigten sich nicht nur in den vermeidbaren hohen finanziellen Lasten für den Finanzhaushalt des Landes Niedersachsen, sondern insbesondere in einem Anstieg von Tuberkuloseerkrankungen in Niedersachsen. Dies war bis Ende 2021 auf der Webseite des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes nachlesbar. Diese Seite wurde unmittelbar nach einem Anschreiben meinerseits an MP Weil, den ich mit dieser Sachlage im Anschreiben konfrontiert hatte, aus dem Internet genommen.
(Link: www.nlga.niedersachsen.de/startseite/infektionsschutz/krankheitserreger_krankheiten/tuberkulose/tuberkulose-19420.html- der Inhalt der Seite kann noch über das Webarchiv abgerufen und überprüft werden: https://web.archive.org/web/20210305105027 ).

Wie viele Einzelschicksale in Bezug auf Tuberkulose das alleine in Niedersachsen sind, kann gerne einmal bei den Behörden angefragt werden. Welche immensen und unnötigen finanziellen Belastungen der Steuerzahler durch die Arroganz der Verantwortlichen zu tragen hat, lässt sich auch leicht ausrechnen. Die zusätzliche zeitliche und vermeidbare Arbeitsbelastung für das medizinische Personal, darf gleichsam hier nicht unerwähnt bleiben.

Dann kam Corona und mir lagen am Abend des 24. Januar 2020 die Untersuchungsergebnisse einer aus Deutschland ausgereisten C-positiven Person vor, worüber ich u.a. auch Minister Pistorius noch am selben Abend informierte, denn er ist als Innenminister für die Rettungsdienste des Landes zuständig.

Wiederholt ersuchte ich Gehör, um unsere Expertise dem Land zur Verfügung zu stellen. Aber auch hier erfahre ich seit nunmehr 2 Jahren nur aktive Ablehnung.
Somit muss den Verantwortlichen auch in diesem Fall der Vorwurf gemacht werden, der Bevölkerung mit den verhängten Maßnahmen nachweislich vermeidbaren gesundheitlichen Schaden zugefügt zu haben und weiter zuzufügen.

Hätte die Landesregierung beispielsweise das infektologisch-epidemiologische System angewendet, welches durch unsere Expertise in Thailand und in Bhutan zum Einsatz gekommen ist und welches ich vorstellen wollte, wären hier ggf. sogar bessere Zahlen zu erwarten gewesen als dort. Aber nur angenommen, die Zahlen hätten sich lediglich wie in Thailand entwickelt, so wären das (Stand: 24.06.2022) in Niedersachsen pro 1 Mio. Einwohner über 1.000 Corona-assoziierte Todesfälle weniger. Es hätten somit statistisch etwa 8.000 Menschenleben alleine in Niedersachsen gerettet werden können.

Im Rahmen des Vorhabens "HUZ Hannover" habe ich mich auch wieder schriftlich an den Ministerpräsidenten Weil gewendet.
Eine Antwort zum Projekt "HUZ Hannover" erhielt ich am 30.11.2021 aus dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

"Das Land Niedersachsen begrüßt das Engagement, es kann jedoch leider nicht unterstützen."

Überblick Intensivkapazität in der Region Hannover

Datum: Anzahl Intensivbetten: Auslastung Intensivstationen: Anzahl Corona-Patienten:
20.10.2020 551    
21.05.2022 215 77% 8
25.05.2022 391 82% 10
11.06.2022 380 83% 10
16.06.2022 414 81% 3
13.07.2022 376 89% 10
25.07.2022 377 88% 16
13.08.2022 369 89% 15
23.08.2022 396 88% 14
13.09.2022 398 84% 12

Einwohnerzahl der Region Hannover: 1.157.115

Altersgruppe:
(Stand: 12.09.2022)
Corona-assoziierte Todesfälle
seit Pandemiebeginn/in 925 Tagen:
% der Einwohnerzahl:
0 bis 14 Jahre 1 0,00008%
15 bis 34 Jahre 5 0,0004%
35 bis 59 Jahre 98 0,008%
60 bis 79 Jahre 545 0,04%
80 Jahre und älter 1.228 0,10%
Gesamt 1.877 0.16%

(Aktuelle und grafisch aufbereitete Daten zu Corona finden Sie auf www.intensivstationen.net)

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