An die Landesregierung Niedersachsen

Geht es um Angst oder Arroganz?

Um die Gesundheit und um die Bürger des Landes Niedersachsen geht es ganz offensichtlich nicht, denn nun bereits seit über 7 Jahren verweigert sich die Landesregierung und der Ministerpräsident eines gemeinsamen Gespräches.

So wie auch gegenwärtig wieder, ist es "der Zeitfaktor".

Das war schon zur Zeit der Flüchtlingskrise so.
Als sich im Nachhinein belegte, dass die Nichtberücksichtigung meiner evidenzbasierenden Vorbringungen durch die Landesregierung und deren Fachbehörden zu einem Anstieg von Tuberkulosefällen in Niedersachsen (wie ich es seinerzeit befürchtend prognostiziert hatte) führte, wurden die Zahlen von den behördlichen Webseiten entfernt.
Jeden einzelnen dieser vermeidbaren Tuberkulose-Erkrankungsfälle hat Herr Ministerpräsident Weil durch Unterlassen zu verantworten.

Zu Beginn der Pandemie und auch wiederholt während, ersuchte ich das Gespräch mit Herrn Ministerpräsidenten Weil, um evidenzbasierte Expertise zur Verfügung zu stellen. Wieder aber hatte er keine Zeit.

Betrachten wir dazu einmal die statistischen Fakten (Stand 30.08.2022):
In Niedersachsen leben 8.074.446 Menschen und bislang verzeichnet das RKI 10.468 Corona-assoziierte Todesfälle in Niedersachsen.
In Thailand haben wir eine Corona-assoziierte Todesfallrate pro 1 Mio. Einwohner von 460, während es in Niedersachsen 1.296 sind.
Hätte Herr Weil somit das von mir angebotene medizinische Konzept Thailands übernommen, hätte Niedersachsen 64% weniger Corona-assoziierte Todesfälle statistisch zu verzeichnen. Für diese 6.750 Menschenleben ist er somit durch Unterlassung verantwortlich als „Landesvater“.

Als dann steuerzahlende niedersächsische Bürger plötzlich von der medizinischen Versorgung ausgeschlossen wurden, weil sie Probleme mit dem Tragen von Masken oder weil sie sich gegen eine Corona-Impfung entschieden haben, startete ich das Projekt HUZ-Hannover um diese Mitbürger zumindest für den Extremfall weiterhin versorgt zu wissen.
Hierzu bat ich dann beim „Landesvater Weil“ um Unterstützung, die er jedoch nicht zu leisten gewillt war.
Was Herr Weil hier zu verantworten hat, bzw. welche Not über das HUZ-Hannover betreut werden musste, wird nach der Pandemie sicher einmal publiziert werden.

Warum verhält MP Weil sich derart?

Liegt es vielleicht an der Corona-Impfung?
Auch Politiker sind der Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen dieser neuartigen Impfstoffe ausgesetzt und diese reichen von Durchblutungsstörungen bis hin zu demyelinisierenden Erkrankungen des Gehirns.

Herr Ministerpräsident Weil setzt sich für all die unterschiedlichen Maßnahmen gegen Corona ein und all dies ohne das es dafür eine Evidenz geben würde. Angeblich alles nur deshalb, damit unser Gesundheitssystem nicht überlastet wird.
Dafür grenzt er sogar hiesige Steuerzahler aus und begegnet ihnen in beleidigender Weise. Ein ganzes Land wird gerade sehenden Auges an die Wand gefahren.

Und der Ministerpräsident hat einfach keine Zeit für Lösungsangebote.

Ach ja, das HUZ unterstützt auch hier:

Gut die Hälfte der außer Landes gebrachten verletzten ukrainischen Soldaten wird derzeit in Deutschland medizinisch versorgt, auch in der Region Hannover. Verteilt werden diese nach dem Kleeblatt-System.
Ob das so eine gute Idee ist, erachte ich erst einmal als fragwürdig. Bei der mangelhaften Fachkompetenz der meisten hiesigen Ärzte in Bezug auf Infektionskrankheiten und den Besonderheiten von Kriegsverletzungen, ist gewiss nicht ausgeschlossen worden, dass diese hilfebenötigenden Menschen nicht ggf. durch „dreckige Munition“ verletzt wurden. Dieses könnte schnell zu einem riesigen Problem für die behandelnden Pflegekräfte, Ärzte und die hiesige Bevölkerung werden.

Daneben fehlen den hiesigen Ärzten auch Kenntnisse zu derartigen Verletzungen. Dies ist keine Behauptung von mir. Es ist eine Feststellung, da ich über das HUZ auch von Ärzten kontaktiert wurde, die um Expertise baten sowohl zu „besonderen Infektionsfällen“, wie auch den klinischen Bildern, denen sie bei den Patienten begegneten und die sie nicht einordnen konnten.

Und Ja, selbstverständlich helfe ich auch hier weiter, auch wenn es mir lieber wäre, wenn diese Kolleginnen und Kollegen sich um die „verstoßenen, steuerzahlenden Niedersachsen“ kümmern würden und wir das Problem mit Kriegsopfern nicht hätten.

Herr Ministerpräsident Weil unterstützt, dass mit dem Geld der Steuerzahler Waffen für die Ukraine gekauft werden.
Er gibt das Geld der niedersächsischen Steuerzahler aus für den Transport dieser Waffen in die Ukraine.
Für den internationalen Transport verletzter Soldaten bis nach Niedersachsen stellt er auch das Geld der niedersächsischen Steuerzahler zur Verfügung.
Die medizinische Versorgung dieser verletzten Menschen bezahlt übrigens auch der niedersächsische Steuerzahler, auch die "Verstoßenen".

Aufgrund der hier behandelten Soldaten (die ohne deutsche Waffen vielleicht nie verwundet worden wären), ist das hiesige und angeblich „bereits gefährdete“ Gesundheitssystem erheblich belastet und in der Folge wurden und werden medizinische Behandlungen und notwendige Operationen niedersächsischer Bürger ausgesetzt oder verschoben.

Politiker sind Diplomaten im eigentlichen Sinne und so sollte dem Ministerpräsidenten doch an diplomatischen Lösungen gelegen sein. Aber wie auch in meinem kleinen Fall, sieht man, dass Herr Weil die Diplomatie scheut oder nicht verstanden hat.
Diese Kritik gilt im Übrigen auch für die Politiker der CDU und der Grünen, denn auch sie haben „keine Zeit“.


(14.09.2022 - tho)

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